Trainspotting

Trainspotting 1996

Regie: Danny Boyle · 1 Std. 33 Min.

Mark ist ein Junkie. Sein Revier ist ein trister Teil Edinburghs, und sein grauer Alltag dreht sich von morgens bis abends um den nächsten Schuss. Irgendwann, so glaubt er, wird er einmal davon loskommen, aber mit kaputten Freunden wie Sick Boy, Spud und Begbie ist daran gar nicht zu denken. Was immer er versucht, er scheitert kläglich, bis sich eines Tages die Chance seines Lebens bietet – in Form von zwei Kilo seines Lieblingspulvers allerfeinster Qualität…

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Obi Wan Kenobi der sich ununterbrochen Heroin spritzt kann nicht schlecht sein. Wirklich guter Film der ein paar Parallelen mit Requiem for a Dream hat. Nicht ganz so heftig aber beschäftigt sich dennoch durchaus mit den weniger schönen Seiten von Suchtkranken. Danny Boyle einer der Regisseure die ich weiterhin auschecken werde und auch noch einiges nachzuholen habe.